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Für alle, die in ihren öffentlichen Toiletten entweder Papierhandtücher oder Händetrockner bereitstellen müssen, stellt sich sofort die Frage: Welches von beiden? Sowohl Papierhandtücher als auch Händetrockner haben ihre Vor- und Nachteile in Bezug auf Hygiene, Umweltverträglichkeit und Kosten. Je nachdem, wo der Schwerpunkt liegt, muss sich ein Unternehmer dann für eines der beiden entscheiden. Nur sehr selten kommen Händetrockner und Papierhandtücher am selben Ort gemeinsam zum Einsatz. Um diese notwendige Entscheidung ein wenig zu erleichtern, werden hier kurz die wichtigsten Vor- und Nachteile der beiden Händetrockenmethoden erläutert.

Papierhandtücher sind hygienischer
Und zwar aus dem einfachen Grund, weil sie die Keime, die sich noch auf den feuchten Händen befinden, sicher einschließen, während der Händetrockner sie beim Trocknungsvorgang  in den freien Raum bläst, wo sie sich wiederum verteilen. Der Restbestand an Keimen sollte nach dem Waschen und Abspülen der Hände zwar nur verschwindend gering sein, davon ausgehen kann man aber nicht. Das hängt immer davon ab, wer sich gerade die Hände gewaschen hat – und wie sorgfältig. Darüber hinaus können sich auch geringe Mengen von Keimen gerade in Waschräumen oft gut vermehren, das feuchtwarme Klima dieser Räume bekommt ihnen meistens sehr gut, und auch Waschräume oder Toiletten bieten genug Möglichkeiten für Keime, sich anzusiedeln.

Medizinische Einrichtungen haben sich daher schon seit langem fast ausschließlich für den Einsatz von Papierhandtüchern entschieden, Händetrockner findet man dort in der Regel nur sehr selten.  Dazu kommt, dass in medizinischen Bereichen nach dem Abtrocknen häufig auch noch Desinfektionsmittel aufgetragen werden. Papierhandtücher trocknen die Hände besser als Händetrockner und das Desinfektionsmittel führt dann auf der wirklich trockenen Haut auch zu weniger Reizungen. In Sachen Hygiene haben also die Papiertücher ganz sicher die Nase vorn.

Auch der Händetrockner hat seine Vorteile
Schon Anfang der neunziger Jahre hat sich das Umweltbundesamt mit der vieldiskutierten Frage auseinander gesetzt, und vor allem die ökologischen Aspekte eingehend unter die Lupe genommen. Das Umweltsiegel “”Blauer Engel”” erhielten hier Papierhandtücher, Warmluft-Händetrockner und auch die Stoffhandtuch-Rollen, allerdings mit dem Hinweis, dass Warmluft-Händetrockner ganz eindeutig in öffentlichen Besucherbereichen den geringsten Aufwand erfordern. Es müssen keine Papierhandtücher angeliefert oder entsorgt werden, damit fallen auch Transportwege weg. Papierhandtücher sind zwar heute durchwegs aus Recycling-Material hergestellt, hundert Prozent ökologisch macht sie das aber nicht. Das Recycling-Verfahren selbst, die notwendige Anlieferung und Entsorgung, gehen nicht völlig klimaneutral vor sich und auf die Masse gerechnet kommen hier schon bedeutsame Mengen CO2 vor sich.

Geringer Wartungsaufwand kontra Strombedarf und Anschaffungskosen
Für Unternehmer ist in der Regel aber der geringere Wartungsaufwand ein Kriterium. Der höhere Strombedarf und die Anschaffungskosten aber ein anderes, die es gegeneinander abzuwägen gilt. Vor allem bei hohen Besucherfrequenzen auf den öffentlichen Toiletten. Besonders die Hersteller von Händetrocknern kommen bei einer Wirtschaftlichkeitsberechnung allerdings grundsätzlich immer zu dem Ergebnis, dass Händetrockner den Papierhandtüchern haushoch überlegen sind – ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Unabhängige Wirtschaftlichkeitsberechnungen gibt es aber bislang nicht. Sie würden aufgrund der lokal oft sehr unterschiedlichen Gegebenheiten auch keine besonders große Aussagekraft besitzen. Eine zutreffende Wirtschaftlichkeitsrechnung kann immer nur der jeweilige Unternehmer selbst durchführen

Fazit
Papierhandtücher sind eindeutig hygienischer, verursachen aber unter Umständen mehr Aufwand beim Nachfüllen und regelmäßigen Entsorgen. Der Händetrockner schlägt dafür mit möglicherweise niedrigeren Gesamtkosten zu Buche. Das kann im Einzelfall aber auch anders sein. Hier entscheiden vor allem also immer die örtlichen Gegebenheiten und der tatsächliche Hygienebedarf, welches System sinnvoller und wirtschaftlicher einzusetzen ist.

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Dieser Fall beschäftigt sich mit dem Relaunch eines bis dato erfolglosen Onlineshops. Er schockte Inhaber und Banker mit schlechten Unternehmensergebnissen. Durchaus hübsch im Design mit attraktiven Marken im Bereich Schmuck, war dieser Shop einer von Tausenden, mit wenig Botschaft und viel Konkurrenz. Das Wort Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO war ein Fremdwort, nicht nur für die Shop-Inhaber, auch für die bisherige Internet-Agentur.

Analyse und Diagnose: SEO Fehlanzeige
Die Probleme waren schnell erkannt. Die Consultants einer führenden Shop-Agentur stießen auf folgende Missstände:

  • Zu viele Produkte mit zu wenig Beschreibung
  • Hersteller-Fotos ohne Individualität
  • Meta-Informationen nicht vorhanden
  • Schwache Serverleistung und lange Ladezeiten
  • Keine sprechenden URLs
  • Schlechte Link-Durchblutung
  • Keyword-Spamming in Reinform

Kurz: alle Fehler, die im Bereich Suchmaschinenoptimierung gemacht werden können, wurden hier gemacht. Die Shop-Inhaber beschlossen daher, einen Relaunch mit konsequenter SEO durchzuführen.

Entwicklung eines Konzepts
Das Projekt begann mit einem SEO Workshop. Anschließend ging es in die Keyword-Recherche im Rahmen der SEO. Dabei erstellten Consultants mit den Inhabern Kundenprofile mit den typischen Merkmalen und Verhaltensweisen dieser Zielgruppe. Auf dieser Basis und nach längeren Recherchen auf einschlägigen Foren und Social Media Portalen, wurden die Zauberworte der Marktnische gefunden. Logische Folge der Zielgruppen- und Keyword Definition war die Straffung des Sortiments. Aufgrund der problematischen URLs und den Schäden, die das Linkspamming der Vorgänger angerichtet hatten, wurde die Domain neu definiert und auf einem neuen, schnelleren Server aufgesetzt. Diese Domain war sprechend mit dem Hauptkeyword besetzt. Bei den Kategorien- und Produktseiten sind die Projektteilnehmer analog vorgegangen.

Logisch aufgebaut und sauber verlinkt wurden Startseite, die Seite der Produktkategorien und die Produktseiten selbst. Viel Energie wurde in die Produktbeschreibungen investiert. Neben Texten und Bildern gab es Fashion-Videos und Produktbewertungsmöglichkeiten.
Kurz: die neue Agentur schaffte mit modernen SEO Konzepten die Voraussetzungen für ein erfolgreiches E-Commerce mit dem neuen Shop. Ebenso konsequent gingen die Projektteilnehmer bei der Umsetzung vor.

Suchmaschinenoptimierung in der Shop-Umsetzung
Nachdem die Seitenstruktur fertig war, mussten die Produkte in den Shop eingepflegt werden. Dies gestaltete sich jetzt viel einfacher als früher, da die Produkte eine wesentlich bessere Aussage hatten. Denn das Sortiment war kleiner und abgestimmt auf eine bestimmte Zielgruppe. Die Beschreibungstexte brillierten durch Bildlichkeit und Emotionalität. Die Texter arbeiteten hier nach den neuesten Methoden der Suchmaschinenoptimierung und legten großen Wert auf semantische Ähnlichkeit der Begriffe und Natürlichkeit des Stils. Das Bildmaterial bekam eine individuelle Note und zusätzliche Alt-Attribute für bessere Auffindbarkeit. Für den Linkaufbau gaben die Consultants wertvolle Tipps für brauchbare Linkquellen. Eine anerkannte Bloggerin aus der Lifestyleszene wurde als Kooperationspartnerin gewonnen, die viel für den Linkaufbau des neuen Shops leistete.

Suchmaschinenoptimierung als Daueraufgabe
Die Erfolge stellten sich bald ein. Die Sichtbarkeit des Shops in der gewählten Marktnische stieg deutlich. Attraktive Produktpräsentionen und der Service des Shops zogen viele neue Kunden an. Über steigenden Umsatz und Ertrag freuten sich Inhaber und Banker. Die Agentur begleitete nach dem Relaunch den Shop im Rahmen einer monatlichen Pauschale für sämtliche SEO Leistungen. Wobei sich die Maßnahmen in der Folge von der reinen Suchmaschinenoptimierung in Richtung Konversionsoptimierung verschoben.

Sprachen sind ein Thema, in einer globalen Welt. Und wir haben noch immer sehr viele davon. Die Idee mit Esperanto war schon von Anfang an irgendwie zum Scheitern verurteilt, und auch bei Englisch ist es so, dass es leider von einer großen Zahl von Menschen doch nur rudimentär verstanden wird. Als quasi zweite internationale Muttersprache – weit gefehlt. Das macht im weltweiten Verkehr und zum Teil auch im Netz immer wieder Übersetzungen und ein Übersetzungsdienst erforderlich.

Online stehen einige Tools und Googles Übersetzungsdienst zur Verfügung, die versprechen, alles Unbekannte in die Muttersprache zu transferieren. Das Versprechen halten sie, das Ergebnis ist aber leider in vielen Fällen trotz massiver Bemühungen der Programmierer am Ende immer oft noch fast so ein Kauderwelsch wie die Ausgangssprache. Auf dem boomenden Übersetzungsmarkt im Internet tummeln sich deshalb eine große Zahl von kostengünstigen Alternativen zu teuren Übersetzungsagenturen. Wir wollen hier einmal beleuchten, wie gut die gelieferte Qualität hier im Vergleich zu etablierten Agenturen mit studierten Übersetzern tatsächlich ist.

Jeder, der neben seiner Muttersprache noch eine weitere spricht, kann theoretisch einen Übersetzungsdienst anbieten
Weitaus die meisten Übersetzungsaufträge sind interessanterweise von Englisch auf Deutsch. Dafür gibt es auch genügend potenzielle Übersetzer, eine ganze Menge Deutscher, Österreicher und Schweizer spricht gut genug Englisch, um hier als Übersetzer zu arbeiten. Der Übersetzungsdienst wird hier teilweise für weniger als drei Cent pro Wort angeboten. Aber reicht die gebotene Qualität von so einem Übersetzungsdienst tatsächlich aus?

Echtes Verständnis benötigt oft auch die Feinheiten des Textes
Sagen wir einmal so: Die Übersetzungen sind weitaus besser als die computergenerierten Übersetzungen, und vor allem grammatikalisch so korrekt, dass man auch den Sinn versteht. Problematisch wird es aber immer dann, wenn der Sinn eines Satzes nicht ganz korrekt wiedergegeben wird. Der grundlegende Inhalt ist zwar da, aber die Feinheiten des Ausdrucks lassen dann doch nicht selten eine andere Interpretation zu.

Gerade Englisch ist eine Sprache, die sehr viele Ausdrucksnuancen kennt. Zu einem deutschen Wort gibt es meist mehrere englische Alternativen, die alle einen leicht unterschiedlichen Bedeutungsgehalt haben. Den muss man aber tatsächlich kennen, um ihn korrekt zu übertragen. Und einigen bewährten Fallstricken fallen viele der Amateur-Übersetzer bei so einem Übersetzungsdienst auch immer wieder zum Opfer: “eventually” bedeutet eben nicht eventuell, sondern “im Lauf der Zeit” und “sensible” meint vernünftig und nicht sensibel. Durch solche Fehler verändert sich der Sinn eines Satzes, oft eines ganzen Absatzes, dann vollständig.

Fachübersetzungen brauchen auch Fachwissen
Ob es um die Juristerei geht, oder die Medizin, die Biochemie oder die Technik – ohne Fachwissen sind fachlich korrekte Übersetzungen nicht möglich. Das hat auch nichts mit der Sprachkenntnis an sich zu tun. Viele Wörter der Fachsprachen haben oft im Alltag noch eine andere Bedeutung, und sind daher nur von Fachleuten im Übersetzungsdienst tatsächlich korrekt wiederzugeben. Allerwelts-Übersetzungen liefern hier meist keine wirklich guten Lösungen sondern eher Unverständliches und Fragwürdiges.

Sub-Sub-Sub-Unternehmer
Man muss allerdings auch anmerken, dass viele etablierte Übersetzungsagenturen heute ihre Arbeit kostengünstig auslagern – oft über mehrere Ebenen hinweg. Am Ende kommen dann wieder die Dumpinglöhner beim Übersetzungsdienst zum Zug. Allerdings zu einem Mehrfachen ihres ursprünglichen Preises, wegen der mehrstufigen Verkaufsstruktur der Dienstleistung. Manche dieser Übersetzungen werden noch von professionellen Übersetzern korrigiert, in anderen Fällen reicht der am Ende sehr teure Übersetzungsdienst frecherweise sie einfach gleich so weiter. Etablierte Unternehmen sind aber wenigstens für Schäden, die aus Übersetzungsfehlern resultieren, tatsächlich haftbar zu machen.

Kündigungen, Insolvenz, Arbeitslosigkeit – das sind immer noch die Hauptthemen in der jetzigen Zeit. Fast keiner bleibt davon verschont. Doch was soll man tun, wenn man plötzlich selbst davon betroffen ist? Man steht in der Blüte seines Lebens und Existenzängste lassen die Nacht zum Tag werden.

Finanzkrise Ade!
Von der perfekten Geschäftsidee träumen viele. Doch die wenigsten kommen dahinter, wie es funktioniert. Der Maler wird plötzlich zum Automechaniker – kann das gut gehen? Ich finde, man sollte dem Sprichwort “Schuster bleib bei deinen Leisten” treu bleiben. Der Maler könnte sich zum Beispiel auf einen Themenschwerpunkt spezialisieren. So wie der Friseur zum Perückenmacher werden könnte. Augen auf und Mut beweisen das sind die neuen Regeln in dieser Zeit.

Vom Friseur zum Perückenmacher
Ein Friseur erlernt die Grundbegriffe zum Anfertigen von Perücken. Perücken gehören klar zu einer Modeerscheinung. Trotzdem tragen so viele Menschen Perücken oder Haarteile. Für die Party oder ein sonstiges Event kommen spritzige und pfiffige Haarteile genau recht. Den Markt beobachten und den Bedarf erkennen – so lautet das Grundprinzip zum Erfolg. Die Idee ist also vorhanden, das Ziel kann umgesetzt werden. Um die Frage zu beantworten: Wie bekommt man nun die Perücken an den Mann oder an die Frau, bedarf es ein wenig Wirtschafts- und Verkaufskenntnis. Trotzdem muss man kein Betriebswirt sein, um sich in der heutigen Zeit selbstständig zu machen und so der Finanzkrise zu entkommen.

Wie wichtig ist ein Messestand für den Betrieb?
Richtig Werbung machen kann man auf vielen Wegen. Zu den klassischen und erfolgreichsten Methoden zählt allerdings immer noch seine Waren auf einer Messe zu präsentieren. Die Waren, in diesem Fall Perücken, können anprobiert und getestet werden. Neuerungen werden vorgestellt und der Verkäufer hat keinerlei Verkaufszwang hinter sich stehen. Auf die richtige Präsentation kommt es an. Diese muss den Kunden ansprechen und ihm das Gefühl geben, das die Produkte einzigartig sind.

Die richtige Messewand
Für die Messewand ist es entscheidend, dass nicht nur eine leere und weiße Messewand dem Kunden geboten wird, sondern eine Messewand, die es in sich hat. Am Besten ist es jedoch, auf der Messewand sein eigenes Firmenlogo zu integrieren. Wenn dann auf der Messewand noch ersichtlich ist, um welches Produkt es sich dabei handelt, ist das umso besser. Die Messewand muss mit dem Gesamtbild eines Messestandes eine Einheit bilden. Je besser die Idee umso besser sind die Verkaufschancen. Jedoch sollte man bei der Auswahl der Messewand darauf achten das man diese auch für weitere Messen, also langfristig einsetzen kann. Denn eine Präsentation der eigenen Produkte sollte schließlich immer und immer wiederholt werden. Von Jahr zu Jahr kann man dann diese Messewand verbessern und sich auf einer Messe repräsentieren.

Kundenumgang und Kundenpflege
Hat die Messewand und der Besuch der Messe ihre Wirkung erzeugt, ist es wichtig, dass auch danach für die richtige Kundenpflege gesorgt wird. Denn wie lautet das Sprichwort: aus den Augen aus dem Sinn. Etwas Wahres ist da schon dran. Kunden müssen an das was sie bereits kennen in regelmäßigen Abständen erinnert werden. Zeigen auch Sie Mut zu neuen Taten, wenn der “sichere Arbeitsplatz” auf wackeligen Beinen steht – zum Trotz der Finanzkrise.